Eins zu null für die Markise

Im Waldviertel kann man lernen, wie Sonnenschutz zu einem Highlight wird - ohne über die Massen aufzufallen.
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as zweigeschoßige Haus von Familie P. besticht durch seine klare Formensprache. Farben, Linien, Materialien, hier wurde nichts dem Zufall überlassen. Kein Wunder, denn der Hausherr ist selbst Leiter einer Baufirma und daher ein echter Profi.

Wenn die Terrasse ein Wohnzimmer-Feeling im Freien bietet, dann hat der Schatten-Experte alles richtig gemacht.

Wohnzimmer im Freien
Für den Sonne-Licht-Schatten-Partner galt es, die architektonischen Qualitäten des Hauses zu unterstreichen. Mit dem Seitentrakt und einem Nebengebäude bildet sich ein Hof mit Atrium-Charakter. Dieser nach außen abgeschirmte Raum verfügt im Zentrum über eine großzügige Terrasse. Die Markise spielt hier eine wichtige Nebenrolle. Sie soll den Essplatz gegen Wind und Wetter schützen, den Wohnraum ins Freie erweitern und die Innenräume vor Überhitzung bewahren. Um diese Aufgaben zu erfüllen und sich zugleich dezent in die Architektur einzufügen, war die Pergola Markise 210 von Markilux genau die richtige Wahl. Die Konstruktion ist an die Farbe der raumhohen Glasfassade angepasst und wurde an der Unterkante der vorspringenden Decke befestigt. Damit wurde die Optik des Obergeschosses nicht gestört und die klare Linie fortgeführt.

Schatten nach Bedarf
Die schlanken Stützen sorgen für Stabilität und dienen auch als Gestaltungselement auf der Terrasse. Die absenkbare Stütze an der Westseite bietet selbst bei tiefstehender Sonne Schatten und kann manuell dem Sonnenstand angepasst werden. Ein Sensor lässt das Markisentuch bei kritischen Windstärken einfahren und schützt die Anlage. Das Tuch selbst stammt aus der Sunsilk-Kollektion.